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Das Yogahaus Viersen
Merianstrasse 1a
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Für jeden das Richtige

Yoga ist für jeden Menschen gut, ganz gleich was ihn bewegt oder beeinträchtigt. Wer seinen Alltag als anstrengend empfindet oder Unruhe und gar Schmerzen spürt, wird erkennen: Bei Yoga geht es um etwas anderes als Leistung im konventionellen Sinn. Um andere Freude als kurzfristiges Amüsement. Yoga richtet sich nach den Bedürfnissen und den Fähigkeiten des einzelnen. Deshalb eignen sich die ruhigen Körper- und Atemübungen sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Junge Menschen und ältere Schüler suchen aus unterschiedlichen Gründen nach Ausgleich oder Entspannung. Darum ist jeder Kurs anders: Die Inhalte bestimmen sich individuell nach den Teilnehmern.


Für Anfänger

Den Lotussitz kennt beinahe jeder. Möglicherweise deshalb kursiert das Klischee, Yoga bestehe aus anstrengenden Verrenkungen. Das Gegenteil ist richtig: ... Sich bewusst zu bewegen, unter Anleitung neue Übungen vollführen – das erleben gerade Anfänger als wohltuend. Sie erfahren Harmonie und die Erkenntnis, den eigenen Körper als Freund zu betrachten. Innehalten, körperlich und geistig, führt zu einer bisher nicht gekannten Achtsamkeit. Einfache Atemübungen unterstützen den Schüler in seiner Konzentration.

 

Für Stressgeplagte

Wer sich unter Druck fühlt, dem hilft Yoga seine Belastung zu mindern. Dies gilt für Menschen, die auf die Anforderungen im Beruf oder ihre vielfältigen, familiären Pflichten verkrampft und nervös reagieren. Yoga macht es ihnen möglich, erste Signale von zu hoher Angestrengtheit frühzeitig wahrzunehmen. Entspannende Techniken sorgen für inneren Abstand. Auch körperliche Auswirkungen wie verhärtete Muskeln werden so gelindert oder vermieden.

 

Bei Beschwerden

Viele Beschwerden durch bereits bestehende Krankheiten lassen sich durch Yoga mildern. So profitieren Asthmatiker von den sorgfältigen Atemübungen. Yoga wirkt aber auch gegen Spannungen: Darum gehen Rücken- und Nackenschmerzen zurück. Schüler, die sich steif fühlten, entdecken wieder eine größere Mobilität. Wer unter hohem Blutdruck leidet, fühlt sich stärker im Gleichgewicht. Und wer bisher anfällig war für Erkältungen, entwickelt eine verbesserte Körperabwehr.

 

Im Alter

Nichts ist mehr, wie es war, denken viele ältere und alte Menschen. Die Veränderungen in ihrem Leben assoziieren sie überwiegend mit Verlust. Yoga wirkt in solch einer Phase positiv, denn es verhilft zu mehr Gelassenheit Yoga lässt uns das Altern lernen und diesen Lebensabschnitt ebenfalls als bereichernd zu empfinden. Bisher ungewohnte Übungen erhöhen die Beweglichkeit und lassen die Schüler tiefer durchatmen. Sich sammeln, sich konzentrieren: Das Ziel ist mehr Ruhe und gleichzeitig eine gesteigerte geistige Wendigkeit.

Wie Yoga wirkt

Gegenpol zur Hektik des Alltags

"Beim Yoga habe ich einen Ausgleich zum oft hektischen Alltag gefunden. Es herrscht eine ruhige Atmosphäre, in der ich entspannen kann. Gleichzeitig arbeite ich an meiner körperlichen Fitness. Ich muss sagen, beides funktioniert. Beim Dehnen spüre sich sehr gut, wo es "hakt". Wohltuend wirkt, wenn im Anschluss eine Ausgleichsübung folgt. Ich mag es, im Yogakurs auf meine gleichmäßige Atmung und bewusst auf meine Bewegungen zu achten. Was ich dort praktiziere, wende ich auch zwischendurch an, beispielsweise wenn mein Alltag mal wieder stressig ist."

 

Sonny Buchholz, Erzieherin

 

Ganz bei mir sein

"Ich beschäftige mich seit 2007 mit Yoga. In meinem Beruf sitze ich viel am Schreibtisch, deshalb ist Sport wichtig für mich. Yoga stellt eine wichtige Ergänzung zu meinen sonstigen Freizeit-Aktivitäten dar. Da tanze ich und mache Ballett. Yoga gehört für mich zum Abschluss der Woche, es ist der Moment, in dem ich die Arbeit und Anstrengung hinter mir lasse. Das tut gut, weil ich ruhig werde. Die intensiven Dehnungs- oder auch Atemübungen lassen mich schnell vom Tagesstress abschalten. Yoga gibt mir das Gefühl, ganz bei mir zu sein."

 

Steffi Gugelmeier, kaufmännische Angestellte

Kräftig und dennoch flexibel

"Ich verknüpfe mit Yoga sehr interessante Erfahrungen. Zunächst habe ich eine Variante mit spürbar sportlicher Ausprägung ausprobiert. Das kollidierte jedoch bald mit Rückenproblemen, die immer stärker wurden. Inzwischen profitiere ich von Viniyoga, das ist zwar ruhiger, hat aber viele wohltuende Effekte: Ich konzentriere mich auf mich selbst und meinen Körper. Überflüssige Gedanken verflüchtigen sich. Ich fühle mich wie durchgelüftet. Nach einem Abend mit Yoga schlafe ich tief und völlig erholt. Das ist ein persönlicher Gewinn, denn als berufstätige Mutter zweier Söhne stehe ich oft unter Druck. Yoga bedeutet für mich, körperlich aktiv zu sein. Ich empfinde mich als kräftiger, flexibler und dennoch entspannt."

 

Andrea Theveßen, Chefsekretärin